Wärmeversorgung und Strukturwandel im Blick: Bürgermeister Krützen bei regionaler Wärmekonferenz

Wärmeversorgung und Strukturwandel im Blick: Bürgermeister Krützen bei regionaler Wärmekonferenz

06 Feb 2026

Grevenbroich - Bürgermeister Klaus Krützen hat an der regionalen Wärmekonferenz im Rheinischen Revier teilgenommen, um sich mit Fachleuten, Kommunen und Energieunternehmen über die zukünftige Wärmeversorgung auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen. Die Veranstaltung diente dem intensiven Austausch darüber, wie Städte und Gemeinden die Wärmewende praktisch und wirtschaftlich umsetzen können.

Für die Stadt Grevenbroich spielt das Thema Wärme eine zentrale Rolle, insbesondere mit Blick auf den laufenden Strukturwandel am Kraftwerksstandort Frimmersdorf. Hier eröffnen sich neue Perspektiven, etwa durch die Nutzung von Abwärme und durch mögliche Ansiedlungen energieintensiver Unternehmen wie Rechenzentren. Diese Potenziale wurden im Rahmen der Konferenz vom 27.01. – 28.01.2026 in Mönchengladbach gezielt diskutiert.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die neu gegründete Wärmegesellschaft „NEW Smart Grevenbroich GmbH“, mit der Grevenbroich gemeinsam mit Partnern die Weichen für eine zukunftsfähige, sichere und klimafreundliche Wärmeversorgung stellt. Ziel ist es, langfristig sowohl private Haushalte als auch Gewerbe und Industrie verlässlich mit Wärme zu versorgen.

Bürgermeister Klaus Krützen betont: „Die Wärmewende entscheidet sich vor Ort. Für Grevenbroich bedeutet das, die Chancen des Strukturwandels aktiv zu nutzen, neue Wertschöpfung zu ermöglichen und gleichzeitig eine bezahlbare und nachhaltige Wärmeversorgung sicherzustellen. Die Wärmekonferenz war dafür ein wichtiger Ort des Austauschs und der Vernetzung.“

Quelle-Archivbild: Stadt Grevenbroich

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