Stadtbetriebe planen Sanierung zweier wichtiger Geh- und Radbrücken: Förderung für Nord-Süd-Kohlebahn bewilligt, Antrag für Obstwiesen-Brücke gestellt

Stadtbetriebe planen Sanierung zweier wichtiger Geh- und Radbrücken: Förderung für Nord-Süd-Kohlebahn bewilligt, Antrag für Obstwiesen-Brücke gestellt

14 Mär 2025

Grevenbroich - Die Stadtbetriebe Grevenbroich AöR treiben die Modernisierung der Radverkehrsinfrastruktur weiter voran: Während der Neubau der Geh- und Radbrücke (Nord-Süd-Kohlebahn) nun mit einer Förderung in Höhe von 900.000 Euro gesichert ist, wurde für die ebenfalls sanierungsbedürftige Geh- und Radbrücke an der Obstwiese ein Förderantrag gestellt.

Die Geh- und Radbrücke der ehemaligen Nord-Süd-Kohlebahn ist eine zentrale Verbindung im Radwegenetz von Grevenbroich. Der anstehende Neubau soll die marode Brücke ersetzen und die aktuellen Sicherheitsstandards erfüllen. Die Förderung erfolgt aus Bundes- und Landesmitteln. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich noch in 2025 beginnen, die Ausschreibung soll bald erfolgen.

Auch die Geh- und Radbrücke an der Obstwiese ist dringend sanierungsbedürftig. Die Stadtbetriebe haben einen Förderantrag für die vollständige Erneuerung gestellt, die Kosten werden auf 200.000 bis 250.000 Euro geschätzt. Sollte die Förderung bewilligt werden, ist die Umsetzung für das Jahr 2026 vorgesehen.

„Eine sichere und gut ausgebaute Radinfrastruktur ist ein entscheidender Faktor für die nachhaltige Mobilität in unserer Stadt“, erklärt Bürgermeister Klaus Krützen. „Mit diesen Maßnahmen verbessern wir nicht nur die Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer, sondern steigern auch die Attraktivität des Radverkehrs in Grevenbroich.“

Sobald die Bewilligung der Fördermittel für die Brücke an der Obstwiese erfolgt, werden die Planungen konkretisiert und die Ausschreibung vorbereitet.

Quelle-Archivbild: Stadt Grevenbroich

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